Die Ausgangssituation
Zentrale Themen wie Globalisierung und Collaborative Commerce stehen im Bereich Hightech im Mittelpunkt, insbesondere die Reduzierung von Time- und Cost-to-Market, Outsourcing als Mittel zur Konzentration auf Kernkompetenzen sowie die überbetriebliche Kommunikation und die Reorganisation der Prozesse.
Kernthemen
- Parallelisierung von Entwicklung und Produktion auf Grund der stetig kürzer werdenden Produktlebenszyklen
- Volatilität der Nachfrage
- Geringer Lagerbestand, der eine kritische Absicherung gegen Bedarfsschwankungen darstellt und eine zuverlässige Vertriebs- und Produktionsplanung erheblich erschwert
- Hochkomplexe und teils sehr tiefe Supply Chain, die in hohem Grad von den vor- und nachgelagerten Trading Partners abhängig ist und deshalb nur bedingt transparent ist, was Abverkaufszahlen und Lagerbestand betrifft
Die Lösung
Mit der SEEBURGER Hightech Industry Solution erzielen Unternehmen niedrigste Gesamtkosten für die Integration und Automation der gesamten Abläufe gemäß den aktuellen Prozessstandards der Hightech-Industrie. Die Geschäftsprozessabwicklung wird realisiert via klassischem EDI entsprechend dem EDIFICE-Standard, die XML/Internet-basierte Abwicklung gemäß RosettaNet oder Web Services.
Der Nutzen
- Hohes Automatisierungs-/Optimierungsniveau der Prozesse bzgl. Produktion, Lagerhaltung, Logistik etc.
- Reduzierung der Investitionskosten durch die SEEBURGER-Expertise in Bezug auf:
- Klassische Auftragsabwicklung mit EDI und
- Unterstützung von B-to-B-Initiativen wie RosettaNet
- Kostensenkung durch Collaboration mit allen Geschäftspartnern und dem daraus resultierenden Wegfall der manuellen, fehleranfälligen Bearbeitungsprozesse
- Beschleunigung der Auftragsbearbeitung auf Grund durchgängiger Prozesse bis in die Backend-Systeme hinein
- Transparenz der Abwicklungsprozesse durch umfassendes Monitoring
- Verbesserte Planungsprozesse aufgrund zeitnaher Informationsbereitstellung, z.B. von Bestandsdaten
- Senkung der Lagerbestände trotz volatiler Nachfrage am Markt


