Modernisierung und Konsolidierung mit Hilfe des BIS Servers

Mit einer Produktion von mehr als 2,3 Milliarden Farb- und Bleistiften pro Jahr ist Faber-Castell der weltweit bedeutendste Hersteller von holzgefassten Stiften. Seine führende Position auf dem internationalen Markt verdankt das Unternehmen der traditionellen Selbstverpflichtung zu höchster Qualität und der großen Zahl von Produktinnovationen. Bereits seit 1997 setzt Faber Castell auf SEEBURGER durch den Kauf der WinELKE.

Bis heute vertrauen sie dem Unternehmen in vollem Maße, so dass andere Anbieter nicht in Frage kamen. »SEEBURGER bietet als spezifischer B2B-Anbieter das beste und umfassendste Angebot an und liefert dabei alles Erforderliche aus einer Hand. So war die Herausforderung des parallelen SAP-Releasewechsels während der Migration der  WinELKE auf den BIS6 (Business Integration Server) kein Problem und der Projektverlauf verlief reibungslos«, so Peter Pieringer, CIO Faber-Castell.

Mit der Modernisierung der  WinELKE auf den BIS6 hat sich Faber-Castell für eine umfassende Integrationsplattform entschieden, die sämtliche betriebliche Anforderungen erfüllt. Der BIS6 bietet dem global agierenden Unternehmen vor allem eine schnelle und effiziente Anbindung von Kunden und Lieferanten durch den Einsatz standardisierter Partnerprofile, maximale Transparenz ihres B2B-Systems durch den Einsatz von Message Tracking und der automatisierten Monitoring Tools sowie maximale Betriebssicherheit und geringe laufende Kosten durch standardisierte ERP-Schnittstellen.

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