Das richtige Rezept für die Kostenträgerabrechnung aus der Cloud

Der Gesetzgeber verlangt von medizinischen Leistungserbringern in Deutschland, ihre Rezepte auf elektronischem Weg mit den 145 gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) abzurechnen. Die umfangreichen regulatorischen Vorgaben verlangen von einer EDI-Lösung, aufwändige Prozesse abbilden zu können. Gleichzeitig stellen auch die Datenannahmestellen der GKV unterschiedliche technische Anforderungen an Hilfsmittelanbieter wie Linde Healthcare. »Der bisherige Umweg über einen Rechnungsprovider, der aus Papierrechnungen elektronische Rechnungen erstellt, macht den Rezeptabrechnungsprozess sehr kompliziert«, so Andreas Judt von der Business Unit Healthcare, SEEBURGER AG. »Hier ist es sinnvoll, den Ablauf direkter sowie einfacher zu gestalten und möglichst weit zu automatisieren, um dadurch Kosten einzusparen.«

Linde Healthcare setzt nun auf den Managed Invoice Service §302. Damit laufen sämtliche Rechnungsprozesse direkt und transparent über eine zentrale Schnittstelle, die Healthcare Integration Suite von SEEBURGER, ab. Rückmeldungen der GKV werden dabei umgehend an Linde übergeben. Karin Dieckmann, Teamleitung Backoffice HC-O-CB Homecare, Linde Healthcare Deutschland: »Mit dem bisherigen Dienstleister benötigte die Rezeptabrechnung bis zu zwei Monate. Heute können wir dank der neuen Lösung unsere Direktverträge mit den Kassen nutzen. So erhalten wir ohne langwierige, komplizierte Buchhaltungsprozesse schon nach 17 Tagen unser Geld. Dies schafft große zeitliche und somit finanzielle Vorteile.« Mit der SEEBURGER Outsourcing-Lösung macht sich Linde Healthcare unabhängig von teuren Abrechnungsdienstleistern, reduziert die eigenen IT-Kosten und erhöht damit gleichzeitig die Datenqualität.

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