SEEBURGER: Rechtssicherheit bei E-Invoicing

Was passiert, wenn die elektronische Rechnung bemängelt wird?

Insbesondere die Befolgung der steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten konfrontiert die Unternehmen mit rechtlichen und praktischen Problemen", so Dipl.-Finanzwirt Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern. Er ist einer der Experten, die am 21. Februar in Essen Fragen rund um das Thema E-Invoicing beantwort haben und am 18.06.2013 in Bruchsal bei einer weiteren eInvoicing-Expertenkonferenz als Referent auftreten. Neben Lindgens sprechen unter anderem auch Vertreter von ThyssenKrupp AG, SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG, CLAAS AG über ihre eigenen Erfahrungen bei der Einführung von E-Invoicing.

„Um Unternehmen den Einstieg zu erleichtern, bieten wir mit smart-eInvoice® eine Lösung für Rechnungsersteller und Rechnungsempfänger zum kostenlosen Download an", Thomas Ebert, Business Unit Web & SAP Applications, SEEBURGER AG. Dabei produziert die Outbound-Komponente für Rechnungsersteller aus dem SAP®-System heraus eine PDF-Rechnung und eine XML-Datei, die dann per E-Mail an das SAP-System des Rechnungsempfängers versendet werden. Die Inbound-Komponente des Rechnungsempfängers vollzieht automatisch die UStG§14 Prüfung, übernimmt die Inhalte ins SAP-System, stellt den Fachbereichen die Rechnung als lesbares PDF-Dokument innerhalb des SAP-Systems zur Verfügung und archiviert die elektronische Rechnung gesetzesgetreu nach der Aufbewahrungspflicht. Es fallen hierbei weder Software-Lizenzkosten noch Transaktionsgebühren an.

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