Dualer Studiengang Angewandte Informatik

In Zusammenarbeit mit der DHBW Karlsruhe

Wer Spaß am Tüfteln und am Programmieren hat, für den ist der Studiengang der Informatik, den wir in Zusammenarbeit mit der DHBW in Karlsruhe anbieten, der Richtige.

Im Studiengang Informatik sind für uns grundsätzlich zwei von der DHBW angebotene Studienrichtungen denkbar. Zum einen die Richtung Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Netz- und Softwaretechnik. Dieser Studiengang ist sehr technisch und beinhaltet auch elektrotechnische Grundlagen, richtet sich aber an zukünftige Netzwerker oder Softwareentwickler. Der Studiengang schließt mit dem den Bachelor of Engineering (B.Eng.) ab. Für uns als Softwarehaus eigentlich etwas besser geeignet ist die Studienrichtung Angewandte Informatik, wo zwischen den Schwerpunkten E-Business und Softwaretechnik gewählt werden kann. Dieser Studiengang schließt mit dem Bachelor of Science (B. Sc.) ab. Letztlich sind beide Studiengänge für künftige Softwareentwickler eine gute Grundlage. Den Studienplan über die theoretischen Inhalte des Studiengangs könnt ihr über die Webseite der DHBW (www.dhbw-ka.de ) einsehen.

Im Gegensatz zu den Wirtschaftsinformatikern sind die Informatiker sehr viel technischer.
Der BWL-Anteil nimmt nur einen geringen Stellenwert in der Ausbildung ein. Hier geht es weniger darum, die Software zu konfigurieren und implementieren und die Prozesse abzubilden, sondern vielmehr darum, Fertigkeiten und Erfahrungen mit Programmiersprachen und allem, was dazu gehört, zu erlernen. Da die von uns angebotenen Softwarelösungen sehr komplex sind, verbringen die Informatikstudenten fünf ihrer sechs Praxisphasen in den unterschiedlichen Abteilungen der Softwareentwicklung. Unser Kernprodukt der Business Integration Server (BIS) besteht aus unterschiedlichen Modulen, nach denen unsere Softwareentwicklung in Abteilungen aufgeteilt ist. In diesen Abteilungen wird in Release-Zyklen Standardsoftware entwickelt. Zusätzlich gibt es noch eine Abteilung, die kundenindividuelle Webapplikationen entwickelt. Allen gemeinsam ist die verwendete Programmiersprache Java. Bereits nach der zweiten Praxisphase haben unsere Informatikstudenten Java-Kenntnisse, die vom Umfang her die Inhalte der Java-Vorlesungen der Dualen Hochschule übersteigen. Da wir aber auch Add-on-Produkte für SAP entwickeln, können sich unsere Informatiker auch auf die SAP-Entwicklung spezialisieren. Damit unsere Informatiker nicht den Blick für das Ganze verlieren, ist eine ihrer Praxisphasen in einem Bereich vorgesehen, wo sie auch einmal die Anwendung unserer Lösungen kennen lernen können. Also entweder im Consulting oder Managed Service.

Spätere Einsatzgebiete für unsere Informatiker können in der Softwareentwicklung sein, aber auch im Consulting, vorzugsweise im sehr technischen Umfeld; wir nennen es Professional Service. Die Kollegen des Professional Service sind für die Erstimplementierung bei sehr komplexen Großprojekten verantwortlich.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Bachelor of Science (Angewandte Informatik) oder Bachelor of Engineering (Informationstechnik):
Sehr gutes Abitur mit mindestens der Note „gut“ in Mathematik, idealerweise von einem Technischen Gymnasium; hohe IT-Affinität, analytisches Denkvermögen, Grundkenntnisse der Programmierung, gute Englischkenntnisse, Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten.

Vielleicht erklärt folgende kurze Geschichte, die Denkweise eines Programmierers:
Die Mutter sagt zu ihrem Sohn: „Bist du bitte so lieb und gehst für mich in den Supermarkt und kaufst eine Flasche Milch. Und wenn sie Eier haben, bringst du bitte sechs mit.“ Mit was kommt der Sohn nun zurück? Er kommt mit sechs Flaschen Milch zurück. Grund: Sie hatten Eier im Supermarkt. Wer von euch diese Geschichte jetzt gar nicht verstanden haben sollte, der wählt besser einen anderen Studiengang.  :-)

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