Joint Venture zwischen Papier & EDI Bretten, 20. September 2007 - Die Rechnungseingangskanäle splitten sich in fast allen Unternehmen in drei Gruppen: Papierrechnungen, EDI- und PDF-Rechnungen. Meist wird jeder dieser Kanäle mit einer eigenen IT-Lösung bearbeitet. Hier möchte die SEEBURGER AG eine transparente und einfache Rechnungsbearbeitung erreichen. Im ersten Schritt werden zunächst Papier- und EDI-Rechnungen zusammengeführt, was eine deutliche Effizienzsteigerung - nicht nur in der Buchhaltung, sondern auch in der IT - bewirkt, denn schließlich müssen so nicht zwei Systeme administriert werden.

SEEBURGER führt EDI- und Papierrechnungen zusammen

20. September 2007 – 

Bislang werden elektronische und auf Papier eingehende Rechnungen getrennt bearbeitet. Dabei sind die Prozesse bei der Bearbeitung in weiten Teilen identisch: Validierung sowie Freigabe- und Verbuchungsprozess erfolgen bei beiden Rechnungsarten prozessgleich, so dass eine durchgängige Systemtrennung bei der Bearbeitung nicht wirklich gerechtfertigt ist.  
SEEBURGER führt daher die Bearbeitung aller Eingangsrechnungskanäle (Papier, EDI, PDF) zusammen und erreicht auch hier eine Konsolidierung, die die Zusammenarbeit von Mensch und System effizienter gestaltet. So wird der Schwerpunkt auf den Inhalt des Dokuments gelegt und Format und System treten in den Hintergrund.
Die Aufhebung der Systemtrennung kann nun ihren vollen Nutzen entfalten: Der manuelle Aufwand kann weiter gesenkt werden, da die manuelle Eingabe und Validierung sowie das Initiieren und die Überwachen des Freigabe-Workflows entfallen. Durch die Systemkonsolidierung steigt zudem die Transparenz: Endlich können alle Rechungseingangskanäle sowie alle Freigabe- und Klärungsprozesse einheitlich überwacht werden. Außerdem beschleunigen Klärungsworkflows, z.B.  bei Mengen- und Preisabweichungen oder Freigabeworkflow bei Rechnungen ohne Bestellbezug den Prozess mediumübergreifend. Der gesamte Prozess kann dadurch gezielt gesteuert werden. So kann z.B. bei der Jahres oder Quartalsabrechnung genau festgestellt werden, welche Rechnungen - sowohl Papierrechnungen als auch EDI-Rechnungen - noch im Bearbeitungsprozess sind.  
"Das große Plus bei SEEBURGER ist, dass wir nicht ausschließlich über Archivierungs- oder andere papierbasierte Technologien an das Thema Rechnungseingangskanäle herantreten, sondern über 20 Jahre internationale Erfahrung im Bereich Invoice Management im Rücken haben. Wir haben mit mehr als einem Rechnungskanal Erfahrung. Für uns ist es daher eine selbstverständliche  Aufgabe, hier für mehr Konsolidierung  und Prozessvereinfachung zu sorgen," fasst Rolf Holicki, Produktmanager Paper-to-ERP bei SEEBURGER, zusammen.

Über SEEBURGER
Ziel der SEEBURGER AG ist die nahtlose Integration von externen und internen Prozessen, so dass die Abläufe zwischen unterschiedlichen Anwendungssystemen oder Geschäftspartnern medienbruchfrei vonstatten gehen. Die Lösungspalette umfasst sowohl Infrastrukturprodukte für den Datenaustausch und die Interpretation von Vorgängen als auch prozessorientierte Lösungen wie die automatische Bearbeitung von Bestellungen oder Rechnungen. Auch die Integration von technischen Systemen entsprechend dem Produktlebenszyklus und Lösungen zur Senkung von Lagerbeständen - z.B. unter Einsatz von RFID - gehören zum Portfolio. Neben praxiserprobter Software-Lösungen und erfahrenem Projektmanagement bietet SEEBURGER auch umfassende Beratungsleistungen an. SEEBURGER ist von internationalen IT-Analysten zur Nr. 1 der Integrationsanbieter gekürt worden. Von diesem Know-how profitieren mehr als 7.000 weltweite Kunden wie Beiersdorf, EnBW, Kraft, Novartis, OBI, Porsche, REWE, Ritter Sport, Siemens, s.Oliver, Varta, Volkswagen u.a.
Die SEEBURGER AG wurde 1986 in Bretten gegründet und ist weltweit mit 16 Niederlassungen vertreten.
Weitere Informationen unter www.seeburger.de

Pressekontakt:
SEEBURGER AG, Edisonstraße 1, 75015 Bretten
Konstanze Prinz, Tel.: 07252/96-1117, k.prinz(at)seeburger.de


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