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Rasselstein entscheidet sich für den Business Integration Server (BIS) von SEEBURGER

24-09-09

Flexibilität bei der externen Kommunikation erleichtert internationale Zusammenarbeit

Bretten, den 24. September 2009 –Rasselstein, ein Tochterunternehmen der ThyssenKrupp Steel AG und einer der drei größten Verpackungsstahlproduzenten Europas, hat sich nach zehn Jahren entschlossen, die SEEBURGER-Lösung WinELKE durch die Nachfolgelösung den Business Integration Server (BIS) von SEEBURGER abzulösen. Durch stetig neue Anforderungen an den internationalen Datenaustausch und das zunehmende Datenvolumen war eine Modernisierung der EDI-Landschaft nötig geworden. Nach eingehender RoI- und TCO-Analyse und durch die langjährige, gute Erfahrung mit den SEEBURGER-Lösungen, war der BIS von SEEBURGER gesetzt.

 

Schon lange erstrecken sich die Kunden- und Lieferbeziehungen der Großkonzerne nicht mehr nur auf Westeuropa, sondern umfassen im Zeitalter von Extended Enterprise-Konzepten immer mehr Länder, Institutionen und Dienstleister. Damit steigen auch die Anforderungen an den elektronischen Datenaustausch mit eben diesen Kooperationspartnern. So kann man auch am Kommunikationsnetzwerk von Rasselstein erkennen, wie weitverzweigt und anspruchsvoll der elektronische Datenaustausch bei einem Weltkonzern wie ThyssenKrupp geworden ist:  Der BIS, der in wenigen Tagen die WinELKE ablöste, kommuniziert sowohl mit Lieferanten und Kunden als auch mit Reedereien und den ThyssenKrupp Intercompany Partnern.

Für 2009 sind dann weitere Anbindungen geplant wie z.B. an die Deutsche Bahn, um die Disposition von Bahnwaggons zu realisieren oder an einen amerikanischen Zollbroker. Natürlich schlägt sich diese unterschiedliche Vielfalt der angebundenen Geschäftspartner auch in den auszutauschenden Dokumenten nieder. Rasselstein tauscht neben den fast standardmäßigen Rechnungen und Bestellungen auch Lager-, Liefer- und Transportdaten oder Verschiffungsdokumente nach Formaten wie EDIFACT - mit Nachrichtentypen wie EDIFACT CUSDEC oder EDIFACT IFCSUM – oder ANSI X.12, XML, SAP IDOC aus. Damit ist elektronischer Datenaustausch zu einer wichtigen Komponente bei internationaler Kooperation geworden und Basis dafür ist eine Integrationsplattform, die dieser Vielfältigkeit schnell und problemlos entsprechen kann. Aus diesen Gründen hat sich Rasselstein für den BIS entschieden: „Wir sind überzeugt von den SEEBURGER-Lösungen, weil wir mit keinem anderen Anbieter selbst komplexe Anforderungen so einfach und schnell umsetzen können. Ob nun die Anbindung eines US-Zollbrokers oder einer Reederei – die SEEBURGER-Lösungen sind so breit gefächert, dass uns alle Möglichkeiten gegeben werden. Darüber hinaus können auch EAI-Themen wie die Erstellung von XML- oder INHOUSE-Schnittstellen mit den leistungsfähigen Designer Werkzeugen von SEEBURGER umgesetzt werden“, erläutert Martin Denker, Leiter SAP-Anwendungen bei Rasselstein. Hier ist man davon überzeugt, dass die SEEBURGER-EDI-Lösungen alle relevanten Anforderungen im EDI/B2B-Bereich sicher, zuverlässig und zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis umsetzen. Damit bilden sie die Basis für internationale Kommunikation mit 40 Partnern von Rasselstein.

 

Über SEEBURGER

Ziel von SEEBURGER ist es, die nahtlose Integration von externen und internen Prozessen - die Abläufe zwischen unterschiedlichen Anwendungssystemen oder Geschäftspartnern - medienbruchfrei zu gestalten. SEEBURGER erreicht durch einen ganzheitlichen Ansatz aus Konzeption, Beratung und Projektierung von praxiserprobten Softwarelösungen eine vollständige Automatisierung der Geschäftsprozesse und kann somit maximale Einsparpotenziale für seine Kunden realisieren. Das Angebot reicht von Logistik-/RFID-Lösungen, über Lösungen zur automatischen Bearbeitung von Belegen, bis hin zur effizienten Integration von B2B-Geschäftsprozessen. Die ganzheitliche, neutrale Beratung bei der Einführung von Produktdatenmanagement-Systemen rundet das Portfolio ab. SEEBURGER zeichnet eine langjährige Partnerschaft mit SAP aus - bereits seit mehreren Jahren bietet der Integrationsexperte eigene Lösungen für SAP an.

Ergänzend bietet SEEBURGER Managed Services – beispielsweise Roll-Out und Outsourcing – und weitere Services wie Consulting, Support und das 100 % Partner-Integrationsprogramm an.

SEEBURGER-Kunden profitieren von der Branchenexpertise und dem Know-how aus Projekten bei über 7.500 Unternehmen wie ABN AMRO, Beiersdorf, Bosch, Coop, Danfoss, EnBW, Heidelberger Druckmaschinen, Hagebau, Hyundai, Novartis, Osram, Porsche, Siemens, s.Oliver, Schiesser, SupplyOn, Tetley, VW, Whirlpool u.a. Die SEEBURGER AG wurde 1986 in Bretten gegründet und ist weltweit mit 17 Niederlassungen präsent.

Weitere Informationen unter www.seeburger.de

 

Pressekontakt:

SEEBURGER AG, Edisonstraße 1, 75015 Bretten

Konstanze Prinz, Tel.: 07252/96-1117, k.prinz@seeburger.de


Dateien: 24_09_09_Rasselstein_entscheidet_sich_für_den_Business_Integration_Server__BIS__von_SEEBURGER.pdf

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