Purchase-to-Pay

Unter Purchase-to-Pay wird allgemein der operative Prozess verstanden, welcher mit einem Bedarf und damit einer Bestellanforderung, deren Genehmigung sowie Überführung in Bestellungen beginnt. Anschließend setzt sich der Prozess häufig über Waren- und Leistungseingänge fort. Im Anschluss gehen die dazugehörigen Rechnungen beim Kunden ein, werden dort geprüft sowie bei Bedarf geklärt, abgelehnt oder freigegeben, damit schlussendlich der Lieferant seine Güter und Leistungen bezahlt bekommt. Diese sogenannte Kreditorenbuchhaltung übernimmt einen Teil des finanziellen Berichtswesens, pflegt Kreditorenstammdaten, beantwortet Anfragen der Kreditoren und kümmert sich um die Erstellung der Periodenabschlüsse.